Allen Jugendlichen eine Lehrstelle!

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Schweizer Stiftung für berufliche Jugendförderung

Wir suchen NachfolgerIn!

Kurz zur unserer Geschichte:

Gründung der Stiftung 2005

Damals hatten wir die Situation, dass es zu viele mögliche Lernende gab und viel zu wenig Lehrstellen. Jugendliche mit schlechten Noten oder anderweitigen Problemen, hatten kaum eine Chance, eine Lehrstelle zu finden. Wir haben unsere Arbeit, möglichst jedem Jugendlichen zu einer Lehrstelle zu verhelfen, aufgenommen.

 Stand 2018

Die Situation auf dem Lehrstellenmarkt hat komplett gedreht. Es gibt wieder viele Lehrstellen und eher weniger zukünftige Lehrlinge, so dass alle Jugendlichen wieder eine gute Chance hatten, eigenständig eine Lehrstelle zu finden. Damit war unser Stiftungszweck erfüllt und wir beschlossen, die Stiftung per Ende 2021 zu liquidieren. Weiterhin betreuen wir die Jugendlichen die sich in der Lehre befinden, bis zum erfolgreichen Lehrabschluss auf  eigene Rechnung.

Stand 2020 – das Corona-Drama

Die Situation ist für viele Firmen mit Lehrstellen, sehr schwierig und zum Teil kritisch geworden. Das SECO spricht von 20‘000 Lehrstellen die 2021 verloren gehen. Wir befürchten, dass es mehr als 30‘000 sein werden. Somit ist das Angebot unserer Stiftung wieder mehr als nötig. Daher haben wir uns entschlossen geeignete Nachfolger zu suchen.

Wirkung

Wir unterstützen Jugendliche mit schlechten Voraussetzungen für eine Lehre (schwache Schulnoten, Handycaps, Ziellosigkeit usw.) und haben in den letzten Jahren eine Erfolgsquote bestandener Lehrabschlüsse von mehr 92 % erreicht.

Besondere Qualität

Unser Motto: Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Folgen von Jugendarbeitslosigkeit sind gravierend. Menschlich und wirtschaftlich. Für die betroffenen Jugendlichen wie für Ihre Familien; für die Gesellschaft und alle Steuerzahlenden. Und nicht zuletzt für Unternehmen, denen Fachkräfte fehlen. Im internationalen Vergleich steht die Schweiz dank dem dualen Berufsbildungssystem zwar gut da.

Aktuell: Heute  leben auch hierzulande rund 30’700 Junge ohne Arbeit und belasten massiv die Staatskasse. Jeder achte Sozialhilfebezüger in der Schweiz ist zwischen 18 und 25 Jahre alt. Statt in die Berufswelt einzusteigen, leben 30’700 Junge vom Staat, schreibt die «SonntagsZeitung» (Stand Mai 2016) in Bezug auf die neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). In mehr als der Hälfte der Fälle fehlt es demnach an einem Berufsabschluss, weitere 1000 junge Sozialhilfebezüger sind weniger als sieben Jahre zur Schule gegangen. 1200 Erwachsene unter 25 Jahren landen trotz Matur oder Mittelschuldiplom bei der Sozialhilfe. Die damit verbundenen Kosten sind enorm. Jährlich mehr als 1,5 Milliarden Franken oder über 50‘000 Franken pro betroffene Person – jedes Jahr, manchmal lebenslang (Quelle: Travail Suisse).

Seit über 15 Jahren setzt sich die Schweizer Stiftung für berufliche Jugendförderung dafür ein, dass auch Jugendliche mit ungünstigen Voraussetzungen den beruflichen Anschluss schaffen. Gut 800 Jugendliche konnte zu einer Lehre verholfen werden und 92 % davon haben sie bisher erfolgreich abgeschlossen. Ein grosser Erfolg. Dank dem rasch wirksamen Programm „lehre4you“, vermittelt und begleitet von erfahrenen Persönlichkeiten. Diese Trainer/Coaches stellen sich während oder nach ihrer eigenen Berufskarriere aus ideellem Antrieb für die anspruchsvolle Aufgabe zur Verfügung. Oft mit eigener Infrastruktur. Unbürokratisch und direkt wirksam. Damit junge Menschen ihr Leben selber gestalten können. Und gleichzeitig unser Sozialsystem stützen statt nützen. Getreu unserem Credo:

“Stiften wir gemeinsam Zukunft!”.

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